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EEG – Elektroenzephalographie (oder Gehirnstrombild)

Ähnlich wie man die Aktivität des Herzens mit dem EKG misst, werden die Gehirnströme von 20 kleinen Messfühlern (Oberflächen-Elektroden) auf der Kopfhaut gemessen. Ein Routine-EEG dauert etwa 20 bis 30 Minuten – es ist ungefährlich, schmerzlos und kann beliebig oft wiederholt werden.
Mit dem EEG wird insbesondere bei Kopfschmerzen, Schwindel, Kopfunfällen, Durchblutungsstörungen und epileptischen Anfällen untersucht.

Brainmapping ...

... ist die moderne Weiterentwicklung des EEG: Man misst die Hirnströme über ein aufwendiges und bereits für Brainmapping eingerichtetes EEG. Die Hirnstromkurven werden in einem Computer gespeichert und elektronisch zu einer farbigen Darstellung der Gehirnaktivität weiterverarbeitet. Dabei bringt der Arzt seine entsprechenden Spezialkenntnisse und Computererfahrung ein.


Die Grafik zeigt die Verteilung der 20 Mess-Elektroden, die die Daten an den Computer liefern.


Beim Brainmapping errechnet der Computer aus den Diagrammen ein Modell des Gehirns. Farbige Abstufungen zeigen die Aktivität verschiedener Zonen an. Die gelben und roten Bereiche zeigen eine deutliche Störung der Hirnaktivität an.