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Beim Überprüfen von evozierten Potentialen wird wiederholt ein Reiz gegeben (z.B. ein optischer Reiz für das Auge oder ein akustischer Reiz für das Ohr). Die Weiterverarbeitung dieses Reizes im Gehirn wird gemessen.


Je nach verwendetem Reiz und Messtechnik unterscheidet man (alles hier in der Praxis durchführbar):
VEP – visuell evozierte Potentiale
überprüfen die Sehbahn vom Auge bis zur Sehrinde
AEP – akustisch evozierte Potentiale
überprüfen den Hörnerv bis zum Hirnstamm
SEP – somatosensorisch evozierte Potentiale
überprüfen die Nervenbahnen vom Reizort am Arm oder Bein bis zum
Rückenmark oder bis zum Gehirn
P-300 – ereigniskorrelierte Potentiale
überprüfen die Weiterleitung eines optischen oder akustischen Reizes
im Gehirn


Die Ableitung evozierter Potentiale ist schmerzfrei und kann beliebig oft wiederholt werden. Sie werden bei den unterschiedlichsten Fragestellungen eingesetzt, um die verschiedenen Abschnitte von Nerven, Rückenmark und Gehirn zu überprüfen – von Nervenschäden bis zu Multiple Sklerose und Alzheimer.