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Orthomolekularmedizin

Der Begriff "Anti Aging" wurde in den USA geprägt und bedeutet soviel wie "Maßnahmen gegen das Altern". Es ist in vielem eine Erweiterung der orthomolekularen Medizin – neben Vitaminen und Spurenelementen werden oft auch natürliche Hormone eingesetzt. Es wird aber auch Wert auf andere gesundheitsfördernde Maßnahmen wie gesunde Ernährung, regelmäßigen Sport (am besten pulskontrolliert) und Stress-Management gelegt. Die Kombination dieser verschieden Aspekte optimiert Erholungs- und Reparatur-Vorgänge im Körper und hält damit auch den Älteren fit. Hierzu werden die verschiedensten Stoffwechsel- und auch Hormonwerte und Alterungsrisikofaktoren untersucht.

Anti Aging-Strategien sind daher Diagnostik und Therapien, die der Gesunderhaltung dienen. Alterungs-, Verschleiß- und Abbauprozesse sollen durch gesunden Lebensstil und vorbeugende Maßnahmen verlangsamt werden.

Altern ist einerseits ein "zu wenig" an körpereigenen Stoffen. Bereits zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr sinkt die körpereigene Produktion von beispielsweise Wachstumshormon, das die Leistungsfähigkeit, das Immunsystem, den Fettab- und den Muskelaufbau anregt. Auch die Produktion von Sexualhormonen und von Melatonin (Schlaf-Regulierung) sinkt mit dem Alter. Zum anderen wird das Altern beschleunigt durch ein
"zu viel" an umweltbedingten Schadstoffen (Ozon, Chemikalien, Nikotin, Alkohol, UV-Licht etc.). Diese begünstigen die Bildung zellschädigender freier Radikale im Körper .

Im Rahmen der Diagnostik werden verschiedene, sich typischerweise mit Alterungsvorgängen verändernde Messwerte (von Körperreaktionen bis zu Laborwerten) als Ausgangspunkt für die Behandlung und zum Vergleich mit späteren Werten gemessen.

Darauf folgt eine ausführliche Beratung mit Erstellung eines individuellen Planes zu Lebensstil, Bewegung und Ernährung sowie Nahrungsergänzung und ggf. Hormon-Ergänzung. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bei fortschreitendem Lebensalter.