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Orthomolekularmedizin
Orthomolekularmedizin

Depression und Psychose sind relativ häufige Krankheiten, die die meisten Menschen aus ihrer Umgebung oder aus Erzählungen anderer kennen.

Diese Erkrankungen werden üblicherweise mit Medikamenten (Psychopharmaka) und Psychotherapie behandelt

Bei Depressionen in den Wechseljahren spielen oft auch Hormone eine Rolle. Manchmal kann auch eine internistische Erkrankung wie eine Depression wirken – z.B. Schilddrüsen-Unterfunktion oder Eisen-Mangel.

Ergänzende Behandlungsmöglichkeiten durch die orthomolekulare Medizin haben sich in der Praxis als sehr erfolgreich erwiesen. Es wird dabei auch auf Besonderheiten im Histaminstoffwechsel, auf Kryptopyrrol/Kryptopyrrolurie und die essenziellen Omega-3-Fettsäuren eingegangen.


Schon der 2-fache Nobelpreisträger Linus Pauling (der selbst Angehörige in der Psychiatrie erlebte) sah die Bedeutung von Vitaminen und Spurenelementen für psych. Kranke: Die Orthomolekular-Medizin findet bei Depression und Psychose durch entsprechende Labor-Untersuchungen oft Stoffwechsel-Besonderheiten oder Veränderungen verschiedener Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren und anderer biologisch aktiver Stoffe – und nutzt diese Ergebnisse zu einer entsprechenden Behandlung.